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Was sucht mein Kind gerade: Ruhe, Nähe, Spannung oder Aufmerksamkeit?
Pilotprojekt für Familien
MiniMedienHelden ist ein Präventions-Programm, welches Bildschirmzeit nicht über Regeln betrachtet, sondern über Gefühle, Übergänge und Verbindung.
Bei dir. Bei mir. Bei uns.
Der Aha-Moment
Vor, während und nach digitalen Momenten entstehen Gefühle, Körperreaktionen und Konflikte. Genau dort setzt MiniMedienHelden an.
Was sucht mein Kind gerade: Ruhe, Nähe, Spannung oder Aufmerksamkeit?
Was passiert mit Aufmerksamkeit, Körper und innerer Unruhe?
Wie gelingt der Übergang zurück in den Alltag?
Familienalltag
Bildschirmzeit ist Teil des Familienalltags. Immer wieder gibt es Momente, in denen Eltern sich fragen: Wie begleite ich mein Kind jetzt gut?
Das Ausschalten endet in Frust, Wut oder Tränen. Obwohl die Bildschirmzeit vorbei ist, braucht das Kind noch Zeit, um wieder im Alltag, im Spiel oder im Kontakt anzukommen.
Manchmal verschafft der Bildschirm genau die Pause, die Eltern gerade brauchen. Gleichzeitig bleibt die Frage: Ist das okay und wie finden wir danach wieder gut zusammen?
Nach einem Video oder Spiel wirkt das Kind plötzlich unruhig, überdreht oder erschöpft. Nicht immer ist sofort erkennbar, welche Reize und Gefühle gerade verarbeitet werden müssen.
Kinder beobachten genau, wann und wie Erwachsene ihr Smartphone nutzen. Medienerziehung beginnt deshalb nicht nur bei den Regeln für Kinder, sondern auch in den kleinen gemeinsamen Momenten des Familienalltags.
Was Familien gewinnen
Eltern lernen Rituale, um die Zeit vor, während und nach der Bildschirmzeit klarer, ruhiger und verbindlicher zu begleiten.
Kinder lernen, innere Zustände zu benennen: Ich bin müde, wütend, unruhig, enttäuscht oder traurig.
Bildschirmzeit wird mental gesund begleitet – mit Blick auf Beziehung und Sicherheit.
Worum es geht
Es geht um Entlastung, mehr Vertrauen und Selbstregulation - um Kinder und Bildschirmzeit besser zu verstehen und sicherer zu begleiten.
Digitale Medien gehören zum Familienalltag. Entscheidend ist, wie Kinder dabei begleitet werden.
Wir arbeiten ohne Regeln und Verbote. Familien sollen sich verstanden fühlen, nicht bewertet.
Der Fokus liegt auf Sprache, Co-Regulation und alltagstauglichen Ritualen.
Pilotprojekt 2026
Familien können über teilnehmende Kitas am Pilotprojekt teilnehmen. Die Angebote sind niedrigschwellig, freiwillig und alltagsnah.
Die Kita informiert Familien über Ablauf, Termine und Anmeldung.
Kinder erleben spielerische Einheiten rund um Gefühle, Körper und Medienmomente.
Eltern erhalten Sprache, Rituale und Impulse für den Familienalltag.
Nein. Es ist eine Einladung, gemeinsam auf Bildschirmzeit, Gefühle und Alltagssituationen zu schauen.
Nein. Oft helfen kleine Rituale, klare Worte und bewusste Übergänge.
Nein. Es geht darum, Bildschirmzeit emotional gesund zu begleiten.
Teilnehmende Kitas informieren Familien direkt über Termine und Anmeldung.