Medienrealität
Kooperation & Förderung
Prävention
für digitale Kompetenz
von morgen.
MiniMedienHelden sucht Partner, die frühzeitige Prävention möglich machen – für Kitas, Familien und Kinder, die in einer digitalen Welt emotional stark aufwachsen sollen.
Bei dir. Bei mir. Bei uns.
Frühe Prävention
Frühe Prävention beginnt, bevor das erste eigene Smartphone kommt.
Digitale Medien gehören bereits im Vorschulalter zum Alltag vieler Familien. Gleichzeitig empfehlen medizinische Fachgesellschaften für Drei- bis Sechsjährige eine stark begrenzte und begleitete Nutzung.
Medizinische Empfehlung
Kinder brauchen Rituale und Begleitung.
Für Drei- bis Sechsjährige empfiehlt die medizinische Leitlinie Bildschirmmedien höchstens 30 Minuten an einzelnen Tagen und nicht ohne Anwesenheit der Eltern.
Die Leitlinie denkt weiter als Minuten.
Bildschirmmedien sollen nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung eingesetzt werden.
Auch das eigene Medienverhalten der Erwachsenen gehört zur gesunden Medienbegleitung.
Familien brauchen medienfreie Zeiten und gemeinsame Aktivitäten jenseits des Bildschirms.
Junge Kinder sollen digitale Inhalte nicht einfach allein konsumieren, sondern gemeinsam erleben und besprechen.
Quellen: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), miniKIM-Studie 2023 · AWMF-S2k-Leitlinie „Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend“. miniKIM · Leitlinie
Gemeinsam Wirkung schaffen
Förderung wird hier zu konkreter Veränderung im Alltag.
Unterstützung ermöglicht nicht nur Materialien oder Workshops – sie ermöglicht Beziehung, Sprache, Sicherheit und frühe mentale Gesundheitsförderung.
Für Kinder
Mehr Selbstregulation, Körperwahrnehmung, Impulskontrolle und emotionale Sprache.
Für Familien
Weniger Druck rund um Bildschirmzeit und mehr Sicherheit im täglichen Begleiten.
Für Kitas
Ein qualifiziertes externes Angebot, das pädagogische Teams nicht zusätzlich belastet.
Kooperationswege
So kann Unterstützung konkret aussehen.
Jede Kooperation kann anders aussehen. Wichtig ist, dass Förderung dort ankommt, wo sie Wirkung entfalten kann: bei Kindern, Familien und pädagogischen Einrichtungen.
Kitas ermöglichen
Sie finanzieren Pilotplätze für Einrichtungen, die MiniMedienHelden erproben möchten.
Entwicklung fördern
Sie unterstützen die Weiterentwicklung von Karten, Ritualen, Elternimpulsen und Evaluation.
Kommunal wirken
Sie ermöglichen Angebote für Kitas in einer Stadt, einem Bezirk oder einem Trägerverbund.
Evaluation stärken
Sie unterstützen die wissenschaftliche Begleitung, Elternfeedback und Wirkungsauswertung.
Für wen ist Kooperation passend?
Wir suchen Partner,
die wirksam denken.
Stiftungen
Für Förderziele rund um Kinder, Familie, Bildung, Teilhabe und mentale Gesundheit.
Krankenkassen
Für Prävention in Lebenswelten, Gesundheitsförderung und settingbezogene Ansätze in Kitas.
Kommunen und Träger
Für regionale Programme, frühe Hilfen, Präventionsketten und familiennahe Angebote.
Unternehmen
Für gesellschaftliches Engagement, CSR und Unterstützung gesunder digitaler Kindheit.
Muss die Kooperation groß starten?
Nein. Ein Pilot mit wenigen Kitas kann ein sinnvoller Anfang sein und später erweitert werden.
Gibt es Evaluation?
Ja. Elternfeedback, Rückmeldungen der Fachkräfte und kindgerechte Eindrücke werden gesammelt. Eine Hochschulkooperation ist in Planung.
Kann Förderung zweckgebunden erfolgen?
Ja. Förderung kann beispielsweise für Kitas, Materialien, Evaluation oder Coach-Qualifizierung eingesetzt werden.
Wie geht der erste Schritt?
Wir beginnen mit einem persönlichen Gespräch und schauen gemeinsam, welche Form der Kooperation sinnvoll ist.
Wir möchten nicht warten, bis Belastung sichtbar wird.
MiniMedienHelden setzt früher an: bei Sprache, Beziehung, Gefühlen und der Frage, wie Kinder in einer digitalen Welt innerlich sicher groß werden können.
