Kooperation & Förderung

Prävention
für digitale Kompetenz
von morgen.

MiniMedienHelden sucht Partner, die frühzeitige Prävention möglich machen – für Kitas, Familien und Kinder, die in einer digitalen Welt emotional stark aufwachsen sollen.

Bei dir. Bei mir. Bei uns.

Frühe Prävention

Frühe Prävention beginnt, bevor das erste eigene Smartphone kommt.

Digitale Medien gehören bereits im Vorschulalter zum Alltag vieler Familien. Gleichzeitig empfehlen medizinische Fachgesellschaften für Drei- bis Sechsjährige eine stark begrenzte und begleitete Nutzung.

Medienrealität

Digitaler Medienkonsum bei Vorschulkindern

34 %der 4- bis 5-Jährigen haben schon medieninhalte gesehen, die ihnen Angst machen.
72 Min.täglich beträgt die durchschnittliche Mediennutzung bei 4- 5- Jährigen.

Medizinische Empfehlung

Kinder brauchen Rituale und Begleitung.

Für Drei- bis Sechsjährige empfiehlt die medizinische Leitlinie Bildschirmmedien höchstens 30 Minuten an einzelnen Tagen und nicht ohne Anwesenheit der Eltern.

Die Leitlinie denkt weiter als Minuten.

01
Nicht einfach beruhigen

Bildschirmmedien sollen nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung eingesetzt werden.

02
Vorbild sein

Auch das eigene Medienverhalten der Erwachsenen gehört zur gesunden Medienbegleitung.

03
Gemeinsame Alternativen schaffen

Familien brauchen medienfreie Zeiten und gemeinsame Aktivitäten jenseits des Bildschirms.

04
Inhalte begleiten

Junge Kinder sollen digitale Inhalte nicht einfach allein konsumieren, sondern gemeinsam erleben und besprechen.

Zeitbegrenzung allein beantwortet noch nicht die entscheidenden Alltagsfragen.
MiniMedienHelden setzt dort an, wo Regeln allein nicht reichen: bei Gefühlen, Selbstregulation, Übergängen und Beziehung.

Quellen: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), miniKIM-Studie 2023 · AWMF-S2k-Leitlinie „Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend“. miniKIM · Leitlinie

Gemeinsam Wirkung schaffen

Förderung wird hier zu konkreter Veränderung im Alltag.

Unterstützung ermöglicht nicht nur Materialien oder Workshops – sie ermöglicht Beziehung, Sprache, Sicherheit und frühe mentale Gesundheitsförderung.

Für Kinder

Mehr Selbstregulation, Körperwahrnehmung, Impulskontrolle und emotionale Sprache.

Für Familien

Weniger Druck rund um Bildschirmzeit und mehr Sicherheit im täglichen Begleiten.

Für Kitas

Ein qualifiziertes externes Angebot, das pädagogische Teams nicht zusätzlich belastet.

Kooperationswege

So kann Unterstützung konkret aussehen.

Jede Kooperation kann anders aussehen. Wichtig ist, dass Förderung dort ankommt, wo sie Wirkung entfalten kann: bei Kindern, Familien und pädagogischen Einrichtungen.

01 · Pilotphase

Kitas ermöglichen

Sie finanzieren Pilotplätze für Einrichtungen, die MiniMedienHelden erproben möchten.

02 · Materialien

Entwicklung fördern

Sie unterstützen die Weiterentwicklung von Karten, Ritualen, Elternimpulsen und Evaluation.

03 · Region

Kommunal wirken

Sie ermöglichen Angebote für Kitas in einer Stadt, einem Bezirk oder einem Trägerverbund.

04 · Qualität

Evaluation stärken

Sie unterstützen die wissenschaftliche Begleitung, Elternfeedback und Wirkungsauswertung.

Für wen ist Kooperation passend?

Wir suchen Partner,
die wirksam denken.

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Stiftungen

Für Förderziele rund um Kinder, Familie, Bildung, Teilhabe und mentale Gesundheit.

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Krankenkassen

Für Prävention in Lebenswelten, Gesundheitsförderung und settingbezogene Ansätze in Kitas.

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Kommunen und Träger

Für regionale Programme, frühe Hilfen, Präventionsketten und familiennahe Angebote.

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Unternehmen

Für gesellschaftliches Engagement, CSR und Unterstützung gesunder digitaler Kindheit.

Muss die Kooperation groß starten?

Nein. Ein Pilot mit wenigen Kitas kann ein sinnvoller Anfang sein und später erweitert werden.

Gibt es Evaluation?

Ja. Elternfeedback, Rückmeldungen der Fachkräfte und kindgerechte Eindrücke werden gesammelt. Eine Hochschulkooperation ist in Planung.

Kann Förderung zweckgebunden erfolgen?

Ja. Förderung kann beispielsweise für Kitas, Materialien, Evaluation oder Coach-Qualifizierung eingesetzt werden.

Wie geht der erste Schritt?

Wir beginnen mit einem persönlichen Gespräch und schauen gemeinsam, welche Form der Kooperation sinnvoll ist.

Wir möchten nicht warten, bis Belastung sichtbar wird.

MiniMedienHelden setzt früher an: bei Sprache, Beziehung, Gefühlen und der Frage, wie Kinder in einer digitalen Welt innerlich sicher groß werden können.